Entstehung

Im Herbst 1995 wurde eine Gedenktafel am Westflügel des Schlosses angebracht; die auf die Gestapostelle Osnabrück hinweist. Diese Gedenktafel, von den MitarbeiterInnen der Universität finanziert und gestaltet, wie auch verschiedene Lehrveranstaltungen zum Nationalsozialismus in Osnabrück ermöglichten die Planung einer Gedenkstätte.

In einem Arbeitskreis aus Angehörigen der Universität und Interessierten aus der Stadt wurde 1999 ein Konzept für die Gedenkstätte entwickelt, 2000 ein Trägerverein gegründet und am 9. November 2001 konnte die Gedenkstätte eröffnet werden.

 

 

Die Gedenkstätte Gestapokeller steht konzeptionell und organisatorisch in engem Zusammenhang mit der Gedenkstätte Augustaschacht, es entsteht ein gemeinsamer Beirat.

 

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Gestapokeller