Deutsch-polnisch-ukrainisches Schülerprojekt

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GEDENKSTÄTTE AUGUSTASCHACHT – 28. bis 30.5.2018

Deutsch-polnisch-ukrainisches Schülerprojekt
Wege zur Erinnerung: Zwangsarbeit in der Region Osnabrück; so nah – so fern!

…ist der Titel eines deutsch-polnisch-ukrainischen Gedenkstättenprojekts, welches an der Gedenkstätte Augustaschacht vom 28.5.–30.5.2018 durchgeführt wird. Das Projekt ist das Herzstück eines trilateralen Jugendaustausches (26.5.–2.6.2018), der in der Gemeinde Wallenhorst an der Alexanderschule stattfindet. Es wird durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk und das Auswärtige Amt gefördert.

Die internationale Schülergruppe möchte einen Beitrag zur gelebten Völkerverständigung leisten. Dabei soll den Schülern ein intensives Kennenlernen und mehr Verständnis füreinander durch eine Erinnerungs-Reise in die Vergangenheit ermöglicht werden. Sie sollen dabei ein Gespür dafür bekommen, wie wichtig Zivilcourage und politische Mündigkeit sind, um für die Werte, die bei der Zwangsarbeit in unserer Region während des Nationalsozialismus mit Füßen getreten wurden, in einem zukünftig besseren Europa entschiedener eintreten zu können.

Dabei sollen sie eigene Wege zur Erinnerung wahrnehmen und in diversen Workshops entwickeln (in Form von Vorträgen, Kunstobjekten, Film und Foto oder auch Theater); gelebte Erinnerungskultur soll dabei bewusst als Wagnis jugendlichen Engagements verstanden werden.

Unterstützt wird das Projekt durch die Osnabrücker Künstlerin Renate Hansen und die Leiterin der Theatergruppe Spielstoff Esther Engraf.

Zur Präsentation der Workshopergebnisse sind Interessierte am Mittwoch, den 30. Mai 2018, um 19:30 Uhr herzlich in die Gedenkstätte Augustaschacht eingeladen. Siehe anhängenden Projektflyer (pdf).


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